gesundheit
Hunde - demnächst neu!
Man schafft sich ein Tier an - was für
eine Ausdrucksweise - und fängt sich nun an damit zu beschäftigen.
Dies gilt im besonderen dann, wenn man bisher noch kein Tier dieser
Art als Kamerad, Freund oder aus einem Grund hatte.
Dank Internet oder dem Buchladen gibt es tonnenweise Informtionen. Blogs, Foren u.ä. liefern genauso viele (oder noch mehr) Informationen dazu.
Wo soll man anfangen? Was ist wichtig, was weniger wichtig? Wie unterscheide ich zwischen fanatischen Lagern, die sich förmlich Kriege um ihren Standpunkt liefern von sinnvollen Diskussionen zwecks Suche nach dem gemeinsamen Weg? Lesen Sie mehr...
Dank Internet oder dem Buchladen gibt es tonnenweise Informtionen. Blogs, Foren u.ä. liefern genauso viele (oder noch mehr) Informationen dazu.
Wo soll man anfangen? Was ist wichtig, was weniger wichtig? Wie unterscheide ich zwischen fanatischen Lagern, die sich förmlich Kriege um ihren Standpunkt liefern von sinnvollen Diskussionen zwecks Suche nach dem gemeinsamen Weg? Lesen Sie mehr...
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Ironman - Zum Gedenken an die Eisenmänner und -frauen...
05/07/2008 16:09 Abgelegt
in:menschliches
Es war der 23.Juli 2006 um 06.01 Uhr
als das folgende Bild entstand. Es war am Langener Waldsee, nachdem
wir endlich dort ankamen, wo andere schon lange vor uns waren. Sie
sind nicht wie wir erst um 04.30 Uhr aufgestanden, um gemütlich
einen Kaffee zu schlürfen und dann den nächsten Parkplatz am
Langener Waldsee anzusteuern. Nein, die schwimmen da schon im
Wasser und warten auf den Startschuss von dem Herrn
Ministerpräsident.

Ich möchte jetzt auch keine Zahlenkolonnen oder Rekorde darstellen, sondern vielmehr den Eindruck schildern, den so ein Ereignis für Aussenstehende macht.
Der Marsch durch den Wald war schon heftig, da wir durch die vielen Sperrungen lange nach einem Parkplatz suchen mussten und langsam die Zeit bis zum Start knapp wurde. Der Heli kreiste schon und es lag ein Regenschauer in der Luft. Da wir den Weg nicht kannten, kam uns dieser unendlich lang vor. Ab und an sind Fahrradfahrer an uns vorbeigefahren und wir waren zumindest sicher in der richtigen Richtung unterwegs zu sein.
Wir sahen den Start und genossen das „Spazierenschauen“ der vielen Zuschauer, teils Sportler, Freunde und Bekannte (erkennt man an den mitgebrachten Transparenten).
Die Zeit vergeht und vergeht und es wird frisch, wenn man um diese Zeit wartet und wartet und einzelne Tropfen vom Himmel fallen.
Die schwimmen immer noch...
Jetzt kommen sie raus und haben nichts anderes zu tun, als sich den Neo im Laufen vom Laib zu „reissen“, um keine unnötige Zeit beim Wechsel auf das Fahrrad zu verlieren. Schnell zum Rad und ab auf die Strecke.



Tja, so sieht das aus. Und wieder vergeht eine „Ewigkeit“ bis die letzten diesen Wechsel hinter sich haben. Wo mögen wohl die Ersten mittlerweile sein? Der Tross um den Langener Waldsee lichtet sich. Auch wir machen uns auf den Weg. Aus den Tropfen wird ein richtig starker Regen und wir kommen nach ca. 30 Minuten völlig durchnässt am Auto an..
Zuhause geht es erst mal unter dich Dusche und bei einem Kaffee wird im Fernsehen der weitere Verlauf des Rennens begutachtet. Im Laufe des Tages gehen wir dann noch mal vor die Tür, aber in Gedanken bin ich noch immer bei den Eisenmännern und Eisenfrauen und den Strapazen, die diese - als was soll man sie bezeichen - Jungs und Mädels auf sich nehmen (ich meine hier die 365 Tage im Jahr! Wahnsinn, die Müdigkeit von dem morgendlichen Ausflug schafft - wie geht es erst den Akteuren. Jetzt sind die Ersten „schon“ auf den letzten 10 Kilometern des Marathon. Finish, Sieg, Ende. Als wir langsam an das zu-Bett-gehen denken, da kommen die letzten ins Ziel. Ohne Worte, oder!?
So, Ihr Ironman, ich wünsche Euch für Morgen viel Erfolg, Gesundheit und ein wahrscheinlich unvergessenes Erlebnis. Ich werde Euch den ganzen Tag verfolgen - zumindest im Kopf!
Euer Webmaster.
p.s. vielleicht werde ich doch noch mitten in der Nacht in Richtung Langener Waldsee fahren. Diesmal wieder mit dem Fahrrad....

Ich möchte jetzt auch keine Zahlenkolonnen oder Rekorde darstellen, sondern vielmehr den Eindruck schildern, den so ein Ereignis für Aussenstehende macht.
Der Marsch durch den Wald war schon heftig, da wir durch die vielen Sperrungen lange nach einem Parkplatz suchen mussten und langsam die Zeit bis zum Start knapp wurde. Der Heli kreiste schon und es lag ein Regenschauer in der Luft. Da wir den Weg nicht kannten, kam uns dieser unendlich lang vor. Ab und an sind Fahrradfahrer an uns vorbeigefahren und wir waren zumindest sicher in der richtigen Richtung unterwegs zu sein.
Wir sahen den Start und genossen das „Spazierenschauen“ der vielen Zuschauer, teils Sportler, Freunde und Bekannte (erkennt man an den mitgebrachten Transparenten).
Die Zeit vergeht und vergeht und es wird frisch, wenn man um diese Zeit wartet und wartet und einzelne Tropfen vom Himmel fallen.
Die schwimmen immer noch...
Jetzt kommen sie raus und haben nichts anderes zu tun, als sich den Neo im Laufen vom Laib zu „reissen“, um keine unnötige Zeit beim Wechsel auf das Fahrrad zu verlieren. Schnell zum Rad und ab auf die Strecke.



Tja, so sieht das aus. Und wieder vergeht eine „Ewigkeit“ bis die letzten diesen Wechsel hinter sich haben. Wo mögen wohl die Ersten mittlerweile sein? Der Tross um den Langener Waldsee lichtet sich. Auch wir machen uns auf den Weg. Aus den Tropfen wird ein richtig starker Regen und wir kommen nach ca. 30 Minuten völlig durchnässt am Auto an..
Zuhause geht es erst mal unter dich Dusche und bei einem Kaffee wird im Fernsehen der weitere Verlauf des Rennens begutachtet. Im Laufe des Tages gehen wir dann noch mal vor die Tür, aber in Gedanken bin ich noch immer bei den Eisenmännern und Eisenfrauen und den Strapazen, die diese - als was soll man sie bezeichen - Jungs und Mädels auf sich nehmen (ich meine hier die 365 Tage im Jahr! Wahnsinn, die Müdigkeit von dem morgendlichen Ausflug schafft - wie geht es erst den Akteuren. Jetzt sind die Ersten „schon“ auf den letzten 10 Kilometern des Marathon. Finish, Sieg, Ende. Als wir langsam an das zu-Bett-gehen denken, da kommen die letzten ins Ziel. Ohne Worte, oder!?
So, Ihr Ironman, ich wünsche Euch für Morgen viel Erfolg, Gesundheit und ein wahrscheinlich unvergessenes Erlebnis. Ich werde Euch den ganzen Tag verfolgen - zumindest im Kopf!
Euer Webmaster.
p.s. vielleicht werde ich doch noch mitten in der Nacht in Richtung Langener Waldsee fahren. Diesmal wieder mit dem Fahrrad....
Der Haufeninspektor! Oder, ein Neufundländer hat Durchfall!
20/06/2008 10:14 Abgelegt
in:tierisches
Kleine Kinder - kleine Sorgen. Grosse
Kinder.... !
Da war es gerade geschafft, Einstein hat nach seiner Antibiotika Kur endlich wieder sein altes Gewicht. Das war dann halt so. Drei Kilogramm abgenommen, Sonne, Hitze und nur wenig Appetit (ach ginge mir das mal so...). Es war schon richtig Arbeit, ihn zum Essen zu bewegen..... Lesen Sie mehr...
Da war es gerade geschafft, Einstein hat nach seiner Antibiotika Kur endlich wieder sein altes Gewicht. Das war dann halt so. Drei Kilogramm abgenommen, Sonne, Hitze und nur wenig Appetit (ach ginge mir das mal so...). Es war schon richtig Arbeit, ihn zum Essen zu bewegen..... Lesen Sie mehr...
Rescue Pastillen und Rescue Tropfen
08/01/2008 18:44 Abgelegt
in:menschliches
Einen Tipp aus der Gesundheitsecke für
alle, die mal mit Übelkeit, Schwächeanfall oder allgemeinen
Kreislaufproblemen zu kämpfen hatten. Kennt Ihr das, morgens
aufstehen und eilig ins Bad springen. Auf einmal ist der Kreislauf
im Keller und man will sich nur noch setzen oder legen. Hat man
nichts gegessen oder einfach nur zu schnell den Tag in Angriff
genommen? Egal was die Ursache ist, auf die Schnelle helfen da ein
paar Tropfen der Rescue Tropfen, die man auf den Handrücken tropfen
lässt und mit der Zuge aufsaugt. Ob Ihr es glaubt oder nicht, es
hilft. Gerade gestern hatte ich wieder so einen Vorfall am frühen
Morgen. Was ist das für ein Zeug, diese Rescue Tropfen (UK)? Es handelt sich hier um
Bachblüten in einer bestimmten Zusammensetzung. Es gibt Sie als
Tropfen, Spray, Creme oder Pastillen. Für die Situation wie oben
beschrieben, kann ich aus eigener Erfahrung die Tropfen empfehlen.
Bei ersten Anzeichen nehme ich eine Pastille (gar nicht unlecker)
und lasse sie im Mund zergehen. Diese Bachblüten Nothelfer gibt es
natürlich nicht nur in UK, dort wo der englische Arzt Edward Bach
(1886 bis 1936) herkommt, sondern auch in der hiesigen Apotheke
oder im Internet. Wer Hintergrundinformationen und mehr über
Bachblüten wissen möchte, der kann mal hier oder hier nachschlagen - googeln bringt natürlich noch
mehr.....


