menschliches

Hunde - demnächst neu!

Man schafft sich ein Tier an - was für eine Ausdrucksweise - und fängt sich nun an damit zu beschäftigen. Dies gilt im besonderen dann, wenn man bisher noch kein Tier dieser Art als Kamerad, Freund oder aus einem Grund hatte.
Dank Internet oder dem Buchladen gibt es tonnenweise Informtionen. Blogs, Foren u.ä. liefern genauso viele (oder noch mehr) Informationen dazu.
Wo soll man anfangen? Was ist wichtig, was weniger wichtig? Wie unterscheide ich zwischen fanatischen Lagern, die sich förmlich Kriege um ihren Standpunkt liefern von sinnvollen Diskussionen zwecks Suche nach dem gemeinsamen Weg? Lesen Sie mehr...
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Weltwirtschaft vor dem Gau?

Zugegeben, der Titel klingt dramatisch. Ich muss jetzt mal meine seit langer Zeit schlummernden Gedanken zum Thema Wirtschaft loswerden. Ich erhebe keinen Anspruch auf den Besitz der Weisheit, aber ich beobachte im täglichen Geschäft erschreckende Szenen, die mich schaudern lassen.
Warum denke ich an die Weltwirtschaft? Nun, einerseits habe ich viele Jahre beim deutschen Branchenprimus einer mit Geldgeschäften tätigen Sparte gearbeitet und andererseits nun schon wieder einige Jahre bei einem amerikanischen IT Giganten. Halt, ich muss mich korrigieren. Ich habe bei einem globalen Branchenprimus und einem globalen IT Giganten gearbeitet. Sowohl als einfacher Mitarbeiter, als auch als einfacher Manager konnte ich Entwicklungen nicht aus den Nachrichten sondern vom eigenen Schreibtisch oder gar als Entscheidungsträger verfolgen. Soviel zum Background.
Ich bin geschäftlich in Mailand und möchte meiner Frau eine kleine Freude machen. Durch die Stadt laufend suche ich nach einem typisch italienischen Geschenk. Was soll ich sagen, mit Mühe und Not finde ich letztendlich am Flughafen (!) ein Geschenk, das mich ein bischen an eine italienische Kuckucksuhr erinnert. Fakt: Es gibt fast nichts mehr, das es nicht auch bei uns zuhause in Frankfurt gibt. Enttäuschung.
Das selbe im Urlaub. Früher war es ein Genuss durch einen französischen Supermarkt zu gehen.... Kofferaum voll. Heute: Fehlanzeige. Kaum gibt es noch Dinge, die es nicht auch hier gibt. Es lebe die Globalisierung. Aber was stört mich so daran? Nun, eigentlich ist das nur der Beginn einer Kausalkette. Wo hat ein Unternehmen einen Heimatmarkt? Jeder glaubt in Billiglohnländern produzieren zu müssen. Die Waren werden durch die Weltgeschichte gekarrt und kaum ein Käufer kommt in den Genuss des Heimatmarktes - sprich ein deutsches Auto kostet beispielsweise in Spanien weniger als in Deutschland. Warum? Das klingt doch beim Schreiben schon merkwürdig. Erdbeben in China. Weit weg und doch so nah. Klar, produzieren die in der Gegend nicht XY für die deutsche Firma Z? Schmeckt die Milch in Russland wirklich anders? Ja, sie tut es. Die Pizza „Frutti di Mare“ schmeckt am Atlantik ja auch anders als bei uns! Wir das deutsche Unternehmen wenigstens belohnt, für den globalen Einsatz? Nun, der Käufer merkt nicht wirklich viel davon, Preise sind immer noch die gleichen, Qualität findet man sowieso nur noch nach langem Suchen und die Börse? Die bewertet nun die global Player danach, ob der Gewinn die Erwartungen überschritten hat oder nicht! Die Quartalsgewinne, wohlgemerkt!
„Gewinn der Fa. XYZ im zweiten Quartal um 5% gestiegen. Akien fällt. Analysten hatten auf 5,2% gehofft!“ So steht es oft in den Wirtschaftstickern. Noch stranger die Meldungen über gestiegene Kurse, weil Stellenstreichungen avisiert wurden... wie der Gewinn war? Egal, denn Stellenstreichungen sind ein Zeichen von aktiven Kostensenkungsmassnahmen. Krank, oder!
Warum geraten die Banken weltweise in eine Krise? Weil Smith, Spencer oder Myers ihre Hypothekendarlehen nicht mehr zahlen können? Krank, oder!? Warum darf ich meinen PC nicht mit mehr Hauptspeicher ausrüsten? Kosten einmalig € 38,--. Täglich verschwendete Arbeitszeit durch Warten: fast 1 Stunde. Nein, ich kann einfach nicht den Wertbeitrag in diesem Quartal für diese enorme Investition nachweisen. Selbst wenn, Vorgabe von oben. Sind es nicht gerade die auf Effizienz pochenden Unternehmen, die den Mitarbeitern die schlechteste Technik hinstellen. Ich liebe den lokalen Handwerker um die Ecke mit seinem professionellen Festool (oder andere) Equipment. Nein, ich muss froh sein hier überhaupt noch arbeiten zu dürfen. Ein Manager in China kostet doch nur die Hälfte, oder in Indien, oder Tschechien oder sonst wo. Wie sich das auf ein Unternehmen auswirken würde, wenn mein Job aus China bedient würde? Nun, im ersten Quartal nach Vollzug noch gar nicht, denn ich sitze ja noch hier und koste weiterhin. Im nächsten werde ich vielleicht entlassen, nein, denn ich muss den Kollegen ja noch einarbeiten, ihm zur Seite stehen, nach China fliegen um ihm vor Ort zu helfen. Und im übernächsten? Da kommt der Kollege her, falsch, da hat er gekündigt, weil ein anderer global Player im 100 Yen mehr bezahlt. Ich übernehme wieder und überlege, wie ich die in diesem Jahr gestiegenen Kosten wieder senken könnte...
Der Börse ist das alles egal. Die Analysten freuen sich über Beschäftigung, denn die Firmen werden nicht nur einmal im Jahr, sondern quartalsweise bewertet. Strategien, Fachwissen etc. sind auch egal, denn nur globale Strategien wie Kostensenkungsmassnahmen sind von Interesse und Gewinne werden nach Gefühlen wie „hätte mit 0,2% mehr gerechnet“ bewertet. Sind 2,4 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern zu wenig? Es freut mich zu hören, wenn Stimmen aus der Wirtschaft von einer Renaissance des Produktionsstandortes Deutschland reden, aber ärgern tut mich so eine Aussage ebenfalls.
Erinnern wir uns noch an den Einstieg der Japaner in den weltweiten Automarkt. Die ersten „Nachbauten“ erfolgreicher deutschen Modelle? Keine 10 Jahre später überschwemmen uns diese mit erstklassiger Qualität (siehe ADAC Pannenstatistik) und verkaufen uns gleich noch Seminare über Kaizen. Genau, übersetzt könnte Kaizen etwa bedeuten: „deutsche Tugenden“.
Wir werden sehen wohin das ganze führt. Ich befürchte einen globalen Kollaps, hoffe aber auf das Beste! Es gäbe noch viel zu sagen. Vielleicht an dieser Stelle demnächst mehr.....
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Ironman 2002 Eindrücke

Ihr wollt noch ein paar Eindrücke?

IronmanFolgenummer (1)
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Ironman - Zum Gedenken an die Eisenmänner und -frauen...

Es war der 23.Juli 2006 um 06.01 Uhr als das folgende Bild entstand. Es war am Langener Waldsee, nachdem wir endlich dort ankamen, wo andere schon lange vor uns waren. Sie sind nicht wie wir erst um 04.30 Uhr aufgestanden, um gemütlich einen Kaffee zu schlürfen und dann den nächsten Parkplatz am Langener Waldsee anzusteuern. Nein, die schwimmen da schon im Wasser und warten auf den Startschuss von dem Herrn Ministerpräsident.

Ironman

Ich möchte jetzt auch keine Zahlenkolonnen oder Rekorde darstellen, sondern vielmehr den Eindruck schildern, den so ein Ereignis für Aussenstehende macht.
Der Marsch durch den Wald war schon heftig, da wir durch die vielen Sperrungen lange nach einem Parkplatz suchen mussten und langsam die Zeit bis zum Start knapp wurde. Der Heli kreiste schon und es lag ein Regenschauer in der Luft. Da wir den Weg nicht kannten, kam uns dieser unendlich lang vor. Ab und an sind Fahrradfahrer an uns vorbeigefahren und wir waren zumindest sicher in der richtigen Richtung unterwegs zu sein.
Wir sahen den Start und genossen das „Spazierenschauen“ der vielen Zuschauer, teils Sportler, Freunde und Bekannte (erkennt man an den mitgebrachten Transparenten).
Die Zeit vergeht und vergeht und es wird frisch, wenn man um diese Zeit wartet und wartet und einzelne Tropfen vom Himmel fallen.
Die schwimmen immer noch...
Jetzt kommen sie raus und haben nichts anderes zu tun, als sich den Neo im Laufen vom Laib zu „reissen“, um keine unnötige Zeit beim Wechsel auf das Fahrrad zu verlieren. Schnell zum Rad und ab auf die Strecke.
WechselzoneWechselRad
Tja, so sieht das aus. Und wieder vergeht eine „Ewigkeit“ bis die letzten diesen Wechsel hinter sich haben. Wo mögen wohl die Ersten mittlerweile sein? Der Tross um den Langener Waldsee lichtet sich. Auch wir machen uns auf den Weg. Aus den Tropfen wird ein richtig starker Regen und wir kommen nach ca. 30 Minuten völlig durchnässt am Auto an..
Zuhause geht es erst mal unter dich Dusche und bei einem Kaffee wird im Fernsehen der weitere Verlauf des Rennens begutachtet. Im Laufe des Tages gehen wir dann noch mal vor die Tür, aber in Gedanken bin ich noch immer bei den Eisenmännern und Eisenfrauen und den Strapazen, die diese - als was soll man sie bezeichen - Jungs und Mädels auf sich nehmen (ich meine hier die 365 Tage im Jahr! Wahnsinn, die Müdigkeit von dem morgendlichen Ausflug schafft - wie geht es erst den Akteuren. Jetzt sind die Ersten „schon“ auf den letzten 10 Kilometern des Marathon. Finish, Sieg, Ende. Als wir langsam an das zu-Bett-gehen denken, da kommen die letzten ins Ziel. Ohne Worte, oder!?

So, Ihr Ironman, ich wünsche Euch für Morgen viel Erfolg, Gesundheit und ein wahrscheinlich unvergessenes Erlebnis. Ich werde Euch den ganzen Tag verfolgen - zumindest im Kopf!

Euer Webmaster.
p.s. vielleicht werde ich doch noch mitten in der Nacht in Richtung Langener Waldsee fahren. Diesmal wieder mit dem Fahrrad....
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Nix wie raus! Vive la France...

frankreich urlaub

Wir könnten
mal wieder so richtig
Urlaub gebrauchen.....!
Leider wird es noch ein wenig dauern und so freuen wir uns über das schöne Wetter und vergessen, dass nach einem Sonntag in der Regel auch wieder ein Montag kommt. Was soll´s. Die Ferienzeit hat begonnen und eigentlich will doch keiner in überfüllte Urlaubsgebiete, in denen alle Ortsansässigen genervt sind.
Auch die Handtuchschlacht, über die man sich das ganze restliche Jahr amüsiert, wird zum notwendigen Übel, so man etwas von der ersten Reihe am Pool, Büffet oder am Strand haben will.
Gott sei Dank sind wir nicht darauf angewiesen und geniessen die Vorfreude auf einen entspannten Urlaub. Für alle, die die Zeit bis dahin sinnvoll nutzen möchten, empfehle ich gar nichts - denn ihr wisst schon selber, was ihr gerne macht.
Ich werde jetzt erst mal Kaffee kochen und mich über das schöne Wetter freuen!
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Gartenimpressionen

Der Winter ist sicher noch nicht vorbei, doch die ge
garten 3002000
messenen 14 Grad lassen schon die Gedanken in Richtung Frühling kreisen. Grund genug einen kleinen Vorgeschmack zu zaubern und so findet Ihr einige Gartenimpressionen auf images. Die Bilder wurden mit der Nikon D50 im eigenen Garten aufgenommen. Wir haben versucht ein passendes Model zu finden, das sich harmonisch ins Bild einfügt. Natürlicher als Sapper war kein Kandidat und so haben wir sehr gerne auf seine Dienste zurückgegriffen. Sapper wird im übrigen noch häufiger als Model zu finden sein.
Ob es Vorlieben bei der Auswahl von Models, Statisten etc. gibt? Die Antwort auf diese Frage wird sich dem Betrachter sicherlich von selbst beantworten. Abwarten!
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Rescue Pastillen und Rescue Tropfen

Einen Tipp aus der Gesundheitsecke für alle, die mal mit Übelkeit, Schwächeanfall oder allgemeinen Kreislaufproblemen zu kämpfen hatten. Kennt Ihr das, morgens aufstehen und eilig ins Bad springen. Auf einmal ist der Kreislauf im Keller und man will sich nur noch setzen oder legen. Hat man nichts gegessen oder einfach nur zu schnell den Tag in Angriff genommen? Egal was die Ursache ist, auf die Schnelle helfen da ein paar Tropfen der Rescue Tropfen, die man auf den Handrücken tropfen lässt und mit der Zuge aufsaugt. Ob Ihr es glaubt oder nicht, es hilft. Gerade gestern hatte ich wieder so einen Vorfall am frühen Morgen. Was ist das für ein Zeug, diese Rescue Tropfen (UK)? Es handelt sich hier um Bachblüten in einer bestimmten Zusammensetzung. Es gibt Sie als Tropfen, Spray, Creme oder Pastillen. Für die Situation wie oben beschrieben, kann ich aus eigener Erfahrung die Tropfen empfehlen. Bei ersten Anzeichen nehme ich eine Pastille (gar nicht unlecker) und lasse sie im Mund zergehen. Diese Bachblüten Nothelfer gibt es natürlich nicht nur in UK, dort wo der englische Arzt Edward Bach (1886 bis 1936) herkommt, sondern auch in der hiesigen Apotheke oder im Internet. Wer Hintergrundinformationen und mehr über Bachblüten wissen möchte, der kann mal hier oder hier nachschlagen - googeln bringt natürlich noch mehr.....
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Das Layout steht!(?)

Der "Chef" hat entschieden. Klassisch, puristisch, strukturiert und ohne Schnörkel!
OK, dann will ich aber noch ein kleines Bildchen in den Titel (wirklich ohne Farbe?). Also wieder eine kleine weitere Entscheidung. Was für ein Logo soll her. Will ich mir überhaupt viel Arbeit machen? Mal sehen, habe ich doch letztlich die neue Version von Gimp heruntergeladen. Schaun wir mal was die bringt. Oh mann, habe ich mich doch vor einem halben Jahr damit (mit der "alten") beschäftigt. Wie war das noch.... Die neue sieht ähnlich aus - wenn ich mich noch richtig daran erinnere. Egal, probieren. Schnell ein Tutorial gegoogelt und probiert. Nu isses da.
Einfach, schnell erledigt, nett, ohne grosse Schnörkel aber doch irgendwie passend zum gesamten Layout. Einbauen in Rapidweaver (Mensch, iss das einfach). Fertisch!
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Das Tool kann´s.....

Also es ist so: Rapidweaver kann eine ganze Menge. Es kennt fertige Layouts (Themes oder rwthemes genannt) und diese wiederum haben verschiedene Stile (styles). Soweit so gut. Gefällt einem das Layout, dann kann man über die Stile z.B. die Farbnuancen ändern. Je nach Theme gibt es unterschiedlich viele - oder nur einen. Gefällt mir das eine, hat es das andere nicht. Das eine ist verspielt, ist das andere puristisch. Kann man bei dem nächsten fast alles ändern, gefällt einem das Layout bei einem Seitentyp nicht, also z.B. beim Blog.
Hier verfällt man sehr schnell ins Chaos, denn es gibt nun ein paar Favoriten, die alle kleinere oder grössere Störenfriede an Board haben. Wie kann man die selbst ändern? Wieder am Quellcode (Html, CSS, Javascript o.ä.) basteln. Nein danke. Ah, es gibt auch snippets, Wasn das? Das sind die kleinen Helferlein, die man einfach reinkopieren kann (in Rapidweaver) und schon eine neue Funktion bietet. So, jetzt habe ich mal was vorbereitet und schaue mal, was die bessere Hälfte von morgenbach zum Layout sagt. Ich bin gespannt!
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Es begann mit einer Idee....

ich kann irgendwie meinen Internetauftritt nicht mehr sehen. Bei dem Gedanken etwas zu verändern ist dann plötzlich der Spass vorbei, weil doch alles in mühevoller Kleinarbeit mit der Hand im Html-Code gestrickt ist. Damals war noch die Zeit des PC im Hause morgenbach.
Schon im letzten Jahr wollte ich mehr Web 2.0 machen, doch irgendwie musste dafür ein Neuanfang her und der ist bekanntlich schwer.
Jetzt, in der Ära des MAC, wird alles anderes. Erste Erfahrungen, neue Tools und FUN pur lassen hoffen. Die Reise beginnt und Ihr seid dabei, denn ich habe mich entschlossen Euch teilhaben zu lassen. Das Stricken an morgenbach geht live....
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